Alternativ oder Komplementär – Das ist hier die Frage

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Foto von odpictures http://absfreepic.com

Alternative Methoden werden generell als wirkungslos angesehen. Dabei werden die mehr als 300 alternative Methoden alle in einen Topf geworfen. Auch Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen, sowie die Studienlage, werden verleugnet. PatientInnen wird mit merkwürdigen Studien Angst eingejagt. Menschenleben zählen in der deutschen Krebstherapie nicht. Patente und Lobbyismus verhindern echten Fortschritt.

Definition und Angstmache durch Studien

Besonders mysteriös und unverständlich ist die Definition darüber, was Alternativmedizin überhaupt ist. Davon gibt es auch nicht nur eine.

Video der TK zum Thema 

Für Schulmediziner ist also jede Methode alternativ, wenn dafür zeitgleich konventionellen Methoden abgelehnt werden. Ist das nicht der Fall, wird die gleiche alternative Methode zu komplementärer oder integrativer Medizin aufgewertet, weil sie dann die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie mildern kann. Als alternative Methode ist sie jedoch weiterhin wirkungslos!

Um zu untermauern, wie gefährlich die Abkehr von konventionellen Methoden ist, wird immer wieder eine Studie zitiert. In dieser Studie wird PatientInnen eine erhöhte Sterblichkeit attestiert, wenn sie eine Standard-Krebstherapie oder Teile davon zugunsten Alternativer Methoden ablehnen.

Diese Studie und die PDF-Version davon, kann man hier finden:

Journal of the national cancer institute

Nur ist es leider so, dass diese Studie eine Mogelpackung ist und im Grunde nichts aussagt, was man sich nicht auch ohnehin schon denken konnte.

ZITAT (mit Google übersetzt): „Patienten, bei denen eine AM (alternative Methode) durchgeführt wurde, wurden als solche identifiziert, die als „andere nicht nachgewiesene: von nicht medizinischem Personal verabreichte Krebsbehandlungen“ kodiert wurden und die auch keine CCT erhielten, definiert als Chemotherapie, Strahlentherapie, Operation und / oder Hormontherapie.“ ZITATENDE

Hier ist also die Definition von alternativer Medizin auf die Spitze getrieben worden:

  • Wirkung nicht nachgewiesen
  • kein medizinisches Personal involviert
  • Keine Standard-Therapie.

Das trifft mit Sicherheit nicht auf alle alternative Methoden zu. Und das ist auch nicht die Realität. Die meisten PatientInnen fragen in ihrem Krankenhaus nach alternativen Methoden oder bekommen diese als komplementäre Methoden von ihrem Arzt angeboten.

So wurden auch nur 281 PatientInnen gefunden, für die diese enge Definition zutrifft. Wäre das eine Studie zur Wirkung von CBD oder Weihrauch, würden Kritiker behaupten, dass es einfach zu wenig Teilnehmer sind, um aussagekräftig zu sein. Aber solange das Ergebnis der Studie die Erwartungen erfüllt, welche die Schulmedizin sich wünscht, wird gar nicht kritisch hinterfragt.

Es gibt über 300 als alternativ geltende Methoden und die werden alle als unwirksam und gefährlich in einen Hut geworfen. Statt in der Studie nach alternativen Methoden aufzuschlüsseln und diese zu benennen, werden die PatientInnen nach ihren „Merkmalen“ aufgeschlüsselt, um zu beweisen, dass eher gut gebildete weibliche Personen eine Standard-Therapie zugunsten alternativen Methoden ablehnen.

Und so spottet Robert Bublak in der Ärztezeitung in seinem Kommentar zum Thema:

ZITAT“ Auffällig war, dass die fürs Alternative Anfälligen im Schnitt eine bessere Ausbildung besaßen. Bildung und Skepsis gegenüber der sogenannten Schulmedizin scheint in vielen Köpfen zusammenzugehören. Auch wo Verstand ist, herrscht eben nicht immer Einsicht.“ ZITATENDE

Als ob es eine psychische Krankheit wäre, nach Alternativen zu den verabreichten Kanzerogenen und Senfgas-Derivaten zu suchen!

Es fällt mir auf, dass bei der konventionellen Therapie die wichtigsten zielgerichteten Medikamente, sogenannte monoklonale Antikörper, die jetzt auch gegen Covid-19 entwickelt werden, gar nicht erwähnt werden.  Spricht man von Chemotherapie werden Kanzerogene, Toxine  und zielgerichtete Medikamente (Ausnahme Hormontherapie) miteinander vermischt, als gäbe es da gar keinen Unterschied.

Das geschieht aber auch darum, weil die monoklonalen Antikörper meistens mit toxischen und kanzerogenen älteren Mitteln zusammen gegeben werden! Auch hier wird die Chance nicht genutzt, Nebenwirkungen wie Zweittumore oder Herzerkrankungen zu verhindern. Die Immuntherapie ist eine echte Alternative, wird aber kaum angewendet.

Wenn man schon eine Studie zitieren will, die etwas darüber aussagt, wie gefährlich es ist, die Therapie abzulehnen, dann sollte man vielleicht diese hier nehmen:

National Library of Medicine

ZITAT Google Übersetzung:“ Jeder Krebspatient, der zwischen 1975 und 1988 die Behandlung in Alberta, Kanada, verweigerte, wurde mit fünf Probanden verglichen, die die Behandlung akzeptierten, und zwar nach Krebsstelle, Alter, Anzahl der Krebserkrankungen und Zeitraum. (…) Die Behandlung wurde mit einer Rate von 7,5 pro 1000 abgelehnt. Ein Drittel der Patienten, die die Behandlung verweigerten, hatte Lungenkrebs (…) Die Ablehnung der Behandlung war mit einem Unterschied im mittleren Überleben von ungefähr neun Monaten verbunden. (…) Der Todesfall bei den behandelten Patienten sank während des 14-jährigen Studienzeitraums um etwa 10 Prozent. Selbst bei fortgeschrittenen Erkrankungen kann die Behandlung zu einem verbesserten Überleben führen. Die Ergebnisse dieser Studie müssen jedoch mit Vorsicht interpretiert werden und können nicht auf alle Krebspatienten übertragen werden.“ ZITATENDE

Es ist also die Frage, ob die Ergebnisse auch auf BrustkrebspatientInnen und andere übertragbar wären. Man kann aber daraus lernen, dass der Unterschied im Überleben ohne Therapie (vermutlich auch ohne alternative Methoden), gerade mal durchschnittlich 9 Monate beträgt. Für den einen oder anderen sicherlich auch viel länger, für manche aber auch sehr viel weniger.

Da fortschrittliche Medikamente heute immer noch mit hochtoxischen und kanzerogenen Medikamenten zusammen gegeben werden, denke ich nicht, dass das Ergebnis heute sehr viel anders wäre, medizinischer Fortschritt zum Trotz. 

Ich persönlich hätte gedacht, dass der Nutzen viel höher ist, weil immer so ein Aufhebens darum gemacht wird. Sind diese durchschnittlichen 9 Monate oder 10% mehr Leben in 14 Jahren es wirklich wert, eine seelisch belastende und die Lebensqualität einschränkende konventionelle Krebstherapie zu machen, die viele Nebenwirkungen hat und vielleicht zu einem Zweitkrebs oder zu einer tödlichen Herzerkrankung führt?

Was nützt es, im Zweifelsfall 9 Monate länger im Hospiz zu liegen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Eine persönliche Erfahrung:

Ich habe Therapie mit zwei Medikamenten machen müssen, die ich wegen ihrer Kanzerogenität zuvor schriftlich abgelehnt hatte, sonst hätte ich gar keine Krebstherapie bekommen. Das alleine hat mir schon gezeigt, dass es in der Krebstherapie nicht um Menschen geht.

In der Studie, mit der man mir die Wirksamkeit der Chemotherapie beweisen wollte, kamen diese beiden Medikamente auch gar nicht vor. Als ich so argumentierte, sagte man mir, man würde die duale Blockade ohne diese beiden kanzerogenen Medikamente nur bei PatientInnen anwenden, die schon Metastasen haben. Je gesünder man noch ist, desto größer darf die chemische Keule sein.

Der Krebs wurde in diesem drei schrecklichen Zyklen nur größer. Eine andere Patientin machte die gleiche Erfahrung und brach ihre Therapie ab und ließ sich sofort die Brust amputieren.

Die Therapie wurde bei mir nicht abgebrochen, obwohl das damals noch so in der Leitlinie empfohlen wurde. Wird der Krebs größer, muss abgebrochen und mit einem anderen Medikament weiter gemacht werden. Bei mir die duale Blockade. Heute steht das nicht mehr in der Leitlinie, ohne Begründung, was bedeutet, dass Ärzte noch willkürlicher handeln können.

Ein Arzt sagte mir ins Gesicht, es wäre Verschwendung, dass ich das teure Mittel bekommen sollte, wenn die Brust ohnehin amputiert würde. Dabei besteht gerade die duale Blockade aus zwei zielgerichteten Medikamenten, die sich gezielt an Krebspartikel setzen und diese zerstören, auch an solche, die von den Ärzten noch gar nicht erkannt worden sind. Er hatte aber keine Probleme damit, dass mir Kanzerogene und Toxine gegeben werden.

Erst als ich einen Nervenzusammenbruch bekam, setzte man den letzten Zyklus aus und machte mit dualer Blockade weiter, was dann endlich half.

Am Ende der Therapie war der Krebs fast weg und ich fragte, ob ich nicht noch eine Portion der zielgerichteten Medikamente bekommen könnte. Ich hatte da noch die Hoffnung, meine Brust retten zu können, was mir die Ärzte aber zerstören wollten. Eine Ärztin fauchte mich geradezu an, ich sollte mir keine Hoffnungen machen. Eine Amputation sei zwingend, selbst wenn nichts mehr von dem Krebs sichtbar sei.

Ich fragte nach einer weiteren Dosis Perjeta, denn ich hatte gesehen, dass es wirkt. Man sagte mir „Das macht man nicht“. Und ich konnte es mir auch nicht leisten, das Risiko einzugehen, diese Therapie selbst bezahlen zu müssen. So viel Geld habe ich nicht.

Heute ist Perjeta auch nach der Therapie zugelassen, was bedeutet, man bekommt es nach der Therapie in kleineren Dosen für ein ganzes Jahr (Erhaltungstherapie). Von einer Überdosierung konnte damals also keine Rede sein. Die Ärzte haben von Anfang an auf eine Amputation hingearbeitet.

Als ich für die Amputation in eine andere Klinik ging, weil ich die Gesichter in der alten Klinik nicht mehr ertragen konnte, versuchte ich noch ein letztes Mal, meine Brust zu retten.

Dort versuchte man mich dann aber zu erpressen, dass ich einen Vertrag unterschreibe, der mich verpflichtet, danach zur Bestrahlung zu gehen. (Bei Brusterhalt ist Bestrahlung Pflicht). Ich wollte mich aber nicht mehr erpressen lassen.

Auch eine sogenannte Beratung bei einem plastischen Chirurgen, ging ziemlich nach hinten los. Statt persönlich mit mir zu reden, zeigte mir ein Mitarbeiter Fotos aus dem Internet. Eine Sekretärin lies mich Zettel ausfüllen, die angeblich für die Beratung waren. Ich merkte dann aber am Ende, dass ich mit der Unterschrift vermutlich schon einem sogenannten “Totalaufbau”, einer Umfangreichen Operation, zugestimmt hätte. Ich unterschrieb also nicht. Als ich auf den Parkplatz kam, sah ich den Chirurgen, den ich von seinem Foto auf der Internetseite kannte, mit meinem Vater reden. Ich hörte noch, wie mein Vater sagte: “Das muss sie selbst entscheiden!”

Ich lies am Ende meine Brust amputieren, um meine Ruhe zu haben.

Es geht überhaupt nie um die PatientInnen. Es geht nicht um Gesundheit. Den Ärzten geht es nur darum, dass ihre Routine nicht gestört wird und dass die Abrechnung stimmt. Außerdem herrscht eine Atmosphäre der Autorität und der faschistischen Bevormundung. Als PatientIn habe ich mich phasenweise wie in einer Schlachterei gefühlt.

Misteltherapie und Hochdosis Vitamin C wurde mir angeboten, aber auf die Chemo verzichten können, hätte ich dadurch nicht.

Es gibt keine Alternativen – was nicht sein darf, kann nicht sein

Ich persönlich habe das Gefühl, dass man den Krebs gar nicht verhindern will. Sonst würden Kanzerogene viel konsequenter und schneller verboten. Kanzerogene und Derivate von Senfgas würden bei all dem medizinischen Fortschritt schon lange aus der Krebstherapie verschwunden sein. Sind sie aber nicht, weil man offenbar möchte, dass die PatientInnen immer wieder kommen müssen, um Geld über die Krankenkassen zu generieren.

Das ultimative Ziel der Schulmediziner ist, dass konventionelle Methoden wie Chemotherapie nicht mehr abgelehnt werden, egal wie schädlich diese sind. Und besonders schlimm ist es für Schulmediziner, wenn Menschen wirklich glauben, dass es Alternativen gibt.

Um das System der Menschenverachtung weiter führen zu können, müssen die Menschen dumm und unkritisch bleiben. In der Vorschau eines teuren Springer Link Artikels (Überschrift: Was ist alternative Medizin?“ kann man den folgenden Satz lesen:

Dem onkologischen Patienten muss vermittelt werden, dass es keine echte Alternative zu einer wirksamen onkologischen Standardtherapie gibt.“

https://link.springer.com/article/10.1007/s00761-016-0156-8

Natürlich gibt es keine Alternative!

Weil es von der Schulmedizin nicht gewollt ist und verhindert wird. Weil PatientInnen keine Lobby haben. In wie fern unterscheiden sich Schulmediziner, die sich dem Fortschritt verschließen, von sogenannten Scharlatanen?

Dass auch Stoffe, die als Nahrungsergänzungen gelten, einen Effekt auf die Gesundheit haben können, wird konsequent ignoriert und geleugnet, dabei ist dies in der Ernährungsmedizin und der orthomolekularen Medizin schon lange Alltagswissen. Mit dem richtigen Wissen um diese Stoffe, könnte man so vielleicht viele Krebsdiagnosen verhindern.

Alternativen, wie Löwenzahnwurzelextrakte, Hochdosis-Weihrauch, Cbd-Öl oder auch bekannte Medikamente wie Methadon, bei denen durch Zufall eine andere Wirkungsweise entdeckt wird, sind die Stiefkinder der Forschung.

Denn auf solche Stoffe (Nahrungsergänzungsmittel, Wiesenblumen, Kräuter, oder Medikamente, die es schon seit Jahrzehnten gibt), ist es schwer, Patente anzumelden. Darum ist es schwer, Studien finanziert zu bekommen. Denn am Ende sind es die Patente, durch welche die Preise von Medikamenten willkürlich in die Höhe getrieben werden können, um die Gewinnspanne zu maximieren. Darum sterben in anderen Ländern regelmäßig Menschen, die sich diese Medikamente dann nicht mehr leisten können. Zudem geht in Deutschland nichts ohne Lobby. Und die größte Lobby ist eben die der Medizin-Faschisten.

Und selbst wenn ein Mittel mal eine Lobby gefunden hat und durch erste Studien die Wirksamkeit bewiesen wird, darf laut Definition zum Thema Alternativmedizin dieses Mittel nicht so angewendet werden, dass etablierte Mittel wie Chemotherapie dafür abgelehnt werden. Die Chemotherapie wird also trotzdem gegeben. Der Nutzen, schlimme Nebenwirkungen wie Zweittumoren zu vermeiden, ist damit dahin.

Das alternative Mittel wird, egal was die Studien aussagen, so angewendet, als hätte es nur den Zweck, die Nebenwirkungen zu mildern. Das Mittel wie Hochdosis-Weihrauch oder CBD schon lange eigenständige Krebsmedikamente sein könnten, wird ignoriert und geleugnet.

Es fehlt an Studien, aber die finanziert niemand, weil der erwartete Gewinn nicht hoch genug ist. Daran kann man erkennen, dass es in Deutschland nicht um Gesundheit geht und auch nicht um den Menschen. Es geht um Produkte, Patente, Vermarktung und Geld.

Gelogen wird aber auch bei den Nebenwirkungen. Zwar gibt es oft den Warnhinweis, man wisse nichts über die Nebenwirkungen eines pflanzlichen Mittels, was auf mich immer etwas albern gewirkt hat, wenn man ein pflanzliches Präparat mit Chemotherapie vergleicht und dann immer noch sagt, Chemotherapie wäre besser und das pflanzliche Mittel wegen seiner unbekannten Nebenwirkungen gefährlich.

Aber natürlich gibt es bei hochwirksamen Mitteln wie Hochdosis-Weihrauch oder CBD-Öl auch eine Menge Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen. Selbst diverse Kräuter- und Gewürztees müssen richtig angewendet werden und können Nebenwirkungen und Kontraindikationen haben. Bei den Tees stehen sogar Warnhinweise auf der Verpackung. 

Hochdosis-Weihrauch (4-6 G / tag) gilt zum Beispiel nur als sicher, wenn man es maximal 8 Wochen nimmt. Bei Schwangeren kann es zu Fehlgeburten führen. Es kann zu Problemen mit dem Magen-Darm-Trackt kommen, es kann Leber- und Nierenschädlich sein! Diese Informationen über alternative Mittel muss man sich aber heute von überall, außerhalb von Deutschland zusammensuchen und hauptsächlich von englischsprachigen Seiten selbst übersetzen.

Meine Erfahrung damit war, dass es Reizdarm ausgelöst hat und zu starken Schmerzen in verschiedenen Organen führte. Das plötzliche absetzen war ebenfalls nicht schön. Für viele Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilmittel sind die Nebenwirkungen sehr wohl bekannt, nur macht es oft keinen Sinn, auf deutschen Seiten danach zu suchen oder deutsche Ärzte danach zu fragen. 

Todesurteil durch Lobbyismus

Warum sagen Ärzte einem Patienten, dass er nicht mehr lange zu leben hat, selbst wenn ein Versuch mit Hochdosis-Weihrauch oder CBD Öl Hilfe bringen könnte. Man lässt die Leute lieber sterben, als zuzugeben, dass alternative Mittel eine Wirkung haben könnten.

Der Arzt wird diese Mittel (wahrscheinlich aber eher Misteltherapie oder Globuli) nur einmal während der Therapie anbieten oder nur indirekt über Fragen herausfinden, was der Patient davon hält. Äußert der Patient sich negativ oder kritisch, wird die Alternative nicht angeboten, selbst wenn das bedeutet, dass der Patient dann stirbt. Chemotherapie dagegen wird immer durchgezogen, egal wie schlecht es dem Patienten schon geht.

Persönliche Erfahrung:

Bei einem Fall, der mir persönlich bekannt ist, konnte mit einer Kombination von Vitamin C Infusionen und Hochdosis-Weihrauch ein vormals als unheilbar deklarierter Pankreas-Krebs um 4 cm schrumpfen und dann doch operiert werden. Das einzige, was den Unterschied zwischen Leben und Tod hier ausmachte war, dass der Patient noch einmal in seiner Klinik nach alternativen Methoden gefragt hat.

Diese Vorgehensweise, bei der das Leben eines Patienten weniger Wert ist, als das Festhalten an der Standardtherapie, selbst wenn diese nicht hilft oder nur noch Schaden anrichten kann, halte ich persönlich für eine Ausgeburt von typisch deutschem Medizin-Faschismus. Die ganze Studienlage zu Wirkstoffen wie Weihrauch und CBD, die es trotz allem heute schon gibt, wird dabei verleugnet. Und niemand geht den zweiten Schritt, eine etablierte Therapie daraus zu machen. 

Dazu passt auch, dass fortschrittliche, zielgerichtete Krebsmedikamente ohne toxische und kanzerogene Chemotherapie nur solchen Patienten gegeben werden, die schon mit einem Bein im Grab stehen, statt dass man mit den schonenden Methoden anfängt.

Für die sogenannte anthroposophische Medizin und Homöopathie gibt es in Deutschland hingegen eine starke Lobby. Darum werden hier selbst wirkungslose und unbewiesene Therapien häufiger angeboten, sind teilweise sogar Kassenleistungen!

Damit beschäftigt sich auch dieser Artikel des deutschen Ärzteblattes:

Alternative Medizin: Keine Alternative bei Krebs

Fazit:

In Deutschland wird medizinischer Fortschritt verhindert, weil faschistische Ärzte nicht von der Standardtherapie abweichen wollen.

Egal, wie viele Krebsmedikamente neu hinzukommen, Toxische Chemotherapie mit Kanzerogenen und Senfgasderivaten werden immer ein Teil davon sein.

Patente bestimmen den Preis und diese lohnen sich nicht bei billigen und lange bekannten Wirkstoffen.

Darum sterben Menschen.